Wasch- und Aufbereitungsanlage der
"Dritten Generation" ![]()
Video zeigt eine typische Gesamtanlage im Betrieb
Allgemeine Prozessbeschreibung
Der Prozess wurde nach folgenden Kriterien konzipiert:
Die Bezeichnung der Komponenten folgt dem Layout*)
* )
Zur Betrachtung des Layout und der Planungsbeispiele wird der Plug-in WHIP!-Plug-in benötigt. Dieser kann gratis heruntergeladen werden von Autodesk unter http://www.autodesk.com/whip. Anschliessend muss WINDOWS neu gestartet werden.![]() |
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| Das Beladeband (1) ist 2 m breit um im Bedarfsfall das parallele Laden von 2 Ballen zu ermöglichen (z.B. Folien mit Stretch oder gute und schlechte Mischkunststoffballen) und damit schon in dieser Phase eine gute Materialmischnung zu erhalten. | Der Wertstoffzerkleinerer (2) mit einer Sieblochung von ca. 30-35 mm versorgt die Anlage mit der benötigten Menge und Flakes-Grösse. | Bevor das Material in den Turbowäscher (5) gelangt passiert es einen Fe-Abscheider und wird in einem Abscheidetrog mit Schaufeltrommel und Sieb vorgespült (ca. 200 l/min). Dadurch wird der Turbowäscher vor Fremdkörpern geschützt. |
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| Der Turbowäscher
ist eine horizontale Zentrifuge mit geschlossener Trommel und grossen
Spülwasserdurchsatz. Das Material wird vorgewaschen und von Papier und
Anhaftungen befreit.Er hat einen eigenen Wasserkreislauf.
Vom Austrag des Turbowäschers gelangt das Material über eine Entwässerungs zum Beladezyklon (8) der Schwimm-Sinkwanne. |
Hier
wird das Material nochmals besprüht und vorsichtig über eine Rutsche in
die Wanne (9) eingebracht. Dadurch wird der Tenneffekt gefördert. Das Photo zeigt auch das Austragssystem für die Sinkfraktion, es besteht aus 2 Kratzkettenförderern. |
Horizontale Trommeln mit Schaufeln bewegen das Material entlang der Wasseroberfläche der 13 m langen Wanne, wobei das schwere Material PS, PET, PVC absinkt und von den Kratzkettenförderern erfasst wird und PE und PP am Ende der Wanne in eine Schnecke (10) ausgetragen werden. |
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| Die Schwimm-Sinkwanne ist aus bestem rostfreiem Stahl gefertigt. Die Transporttrommeln können individuell eingestellt werden, um die Durchsatzmenge zu regulieren. | Vom Austrag der Wanne wird das Material über eine entwässerte Schnecke (11) zu den Friktionszentrifugen (12), wo es für den folgenden Agglomerationsprozess getrocknet wird. | Der Agglomerator (17) erhöht durch thermische und Reibungseffekte das Schüttgewicht und entgast das Material, so dass es in perfektem Zustand für die Herstellung von hochwertigen Regranulat oder anderen Endprodukten ist. |
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| Die energiesparende Alternative zum Agglomerieren ist die Anlage VULCANO, die das Material aufschmilzt und dem Extruder in zähflüssigen Zustand zuführt. | Der Extruder wird entweder vom Agglomerator oder vom VULCANO gespeist. | Das Regranulat kann entweder direkt verkauft oder zu hochwertigen Endprodukten verarbeitet werden. |

Weitere Information erhalten Sie in folgenden Links :
Endprodukte aus Schwimm
- oder Sinkfraktion
Planungsbeispiele:
Anlage
mit Zerkleinerungs-und Waschanlage ML1400
*) Zum Betrachten des Planungsbeispiels benötigen
Sie den Plug-in WHIP!-Plug-in. Sie können das Programm gratis von Autodesk
herunterladen unter http://www.autodesk.com/whip
.Nach dem Herunterladen muss Windows neu gestartet werden.
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